Durch Einklang mit sich - in Harmonie mit der Welt

  • Techniken zur Synchronisation mit der Eigenfrequenz
  • Selbstheilungskräfte aktivieren durch Eintauchen in die eigene Körperweisheit
  • Innere Ruhe und Gelassenheit in der Grundschwingung des eigenen Seins entdecken
  • Zufriedenheit und Erfüllung finden, die unabhängig ist von äusseren Umständen
  • Erkenntnis und Handeln aus der Inneren Weisheit der Eigenfrequenz
  • Durch negative Emotionen den Zugang zur Eigenfrequenz - zu Leere und Fülle -finden

Jeder von uns hat Zugang zur Eigenfrequenz und kann sich über diese fundamentale Ebene des Seins mit der Schöpfungsenergie des Kosmos verbinden. Tief in unserer Körperweisheit ist der Schlüssel zur Grundschwingung des Lebens enthalten. Sobald man einen Zugang zu dieser subtilen Schwingungsebene findet, löst sich das Gefühl des Getrenntseins auf und macht dem Platz in uns, das ewig ist. Die Chinesen nannten es das Tao, im Zen ist es die Leere, das reine Bewusstsein und im Hinduismus nennt man diesen Zustand "Sat Chit Ananda" (Sat" steht für Wahrheit, "Chit" für Bewusstsein und "Ananda" für Freude).

Im Kontakt mit der "Eigenschwingung" sind wir mit dem lebendigen Sein, dem Basisstrom des Lebens verbunden. Stefan Zweig prägte diesen wunderbaren Satz, "wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren,” und nimmt damit Bezug auf die Eigenschwingung, die nicht von irgendeiner mentalen Selbstdefinition geprägt werden kann.

Im Zen ist es die Leere, welche die Fülle des Seins erst zugänglich macht. Denn solange das Bewusstsein von irgendeiner Definition oder Form, sei auch noch so subtil, geprägt ist, kann das reine Potential des Seins, aus dem heraus alles entsteht, sich nicht offenbaren. Und so suchen wir in den begrenzten Versprechen der Gesellschaft, welche Expansion, d.h. Fülle in unterschiedlicher Form offeriert über Macht, Geld, Prestige, Anerkennung, etc., die ultimative Fülle, die sich aber nur durch die Leere offenbart. So bleiben die gesellschaftlichen Versprechungen letztlich immer unerfüllt, weil sie nie vollständig an das unlimitierte Potential des Seins heranreichen können, auch wenn sie für eine gewisse Zeit durchaus Erfüllung bringen können. Aus dieser Leere heraus entsteht nicht nur eine andere Art des In-der-Welt-Seins, sondern auch ein anderes Handeln. Die Handlungsimpulse kommen nun nicht mehr aus dem fragmentierten Bewusstsein oder der Bedürftigkeit des Ichs heraus, sondern aus dem grundsätzlichen Lebensgefühl des Verbunden-Seins.

 

Die Verankerung in der Eigenschwingung ist auch Voraussetzung dafür, dass man sich in den persönlichen Beziehungen wertschätzend und frei von emotionalen Dramen begegnen kann. Nicht umsonst heisst es in den alten chinesischen Schriften der Zen Tradition: "Aus der Leere heraus entsteht Mitgefühl."  Die Leere lässt einen elastischen, entspannter Raum entstehen, der zu Flexibilität im Denken und in den Gefühlen führt. Verschiedene Standpunkte haben Platz und können zu gemeinsamen Lösungen synthetisiert werden.

Leitung: Ralph & Tamara Wilms

 

Termin: 19.-20. Mai 2012  Ort: Raum Luzern Kosten: 490,- SFr. / 390,-Euro

Anmeldung per eMail an:  r.wilms@mindchange.ch